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Pressemitteilung

Richtungsweisende Kooperation gegen Wasserschäden zwischen Provinzial Rheinland und GROHE

28.02.2018
v.l. Michael Rauterkus, CEO von GROHE, und Patric Fedlmeier, Vorstandsvorsitzender der Provinzial Rheinland, mit dem Wassersicherheitssystem GROHE Sense Guard.

Im Sinne des Kunden handeln und Synergien schaffen – Durch eine Kooperation mit GROHE setzt sich die Provinzial Rheinland gegen Wasserschäden und für die Sicherheit und Zufriedenheit ihrer Kunden ein. Als erstes Versicherungsunternehmen in Deutschland plant die Provinzial Rheinland, ihren Kunden das Wassersicherheitssystem GROHE Sense und GROHE Sense Guard anzubieten. Für den Regionalversicherer eröffnen sich hierbei neue Geschäftsfelder.

Die Provinzial Rheinland hat mit GROHE, einem der weltweit führenden Anbietern von Sanitärarmaturen, eine Kooperation zur Vermeidung von Wasserschäden vereinbart. Das haben Patric Fedlmeier, Vorstandsvorsitzender der Provinzial Rheinland, und Michael Rauterkus, CEO von GROHE, auf der Vertriebsmesse der Provinzial Rheinland in Bonn bekanntgegeben. Ziel ist es, mithilfe des Wassersicherheitssystems GROHE Sense und GROHE Sense Guard frühzeitig Leckagen und Wasserrohrbrüche bei Kunden des Versicherungsunternehmens zu erkennen und zu verhindern. 

Wassersicherheitssystem wird stufenweise bei Versicherungskunden eingebaut

In Deutschland wird perspektivisch das innovative Wassersicherheitssystem von GROHE durch I-NADIS, den Handwerkerservice der Provinzial Rheinland, bei Endverbrauchern eingebaut. Zuvor startet eine Testphase bei 30 Geschäftsstellenleitern der Provinzial Rheinland. Ziel ist es dabei, Erfahrungen zur Funktionsweise von GROHE Sense Guard zu sammeln. In einem nächsten Schritt testet das Versicherungsunternehmen die intelligente Wassersteuerung bei bestimmten Kundengruppen. Das können beispielsweise Besitzer von Häusern sein, bei denen die Wahrscheinlichkeit eines baldigen Wasserschadens - aufgrund des hohen Alters der Immobilie oder wegen vorheriger Leckagen - überdurchschnittlich hoch ist. Im letzten Schritt sollen sämtliche Kunden ein Angebot für die Nutzung des Wassersicherheitssystems GROHE Sense und GROHE Sense Guard erhalten. Die genauen Geschäftsmodalitäten werden noch entwickelt.

Wasserschäden vermeiden und Kundenzufriedenheit steigern

„Die drohende Gefahr eines Wasserschadens und das Ausmaß in Deutschland wird in der Öffentlichkeit maßlos unterschätzt“, sagt Michael Rauterkus, CEO von GROHE. „Ich freue mich, dass wir mit der Provinzial Rheinland einen starken Partner gefunden haben, mit dem wir gemeinsam zeigen können: Das Problem ist real, aber es gibt eine Lösung dafür!“ „Uns hat der innovative Ansatz von GROHE Sense und GROHE Sense Guard von Anfang an überzeugt “, sagt Patric Fedlmeier, Vorsitzender des Vorstands der Provinzial Rheinland. „Wir wollen diese einzigartige Smart-Home-Lösung nutzen, um Wasserschäden vermeiden zu helfen und somit die Zufriedenheit unserer Kunden mit unserem Unternehmen steigern.“

GROHE Sense und GROHE Sense Guard lassen sich mobil überwachen und steuern

GROHE Sense und GROHE Sense Guard sind GROHEs neueste intelligente Produktlösungen für das Smart Home. Der GROHE Sense Wassersensor misst die Raumtemperatur und die Luftfeuchtigkeit, erkennt Wasseransammlungen und alarmiert, wenn Messwerte ungewöhnlich hoch oder niedrig sind. GROHE Sense Guard geht noch einen Schritt weiter: Direkt an die Hauptwasserleitung installiert, kann es die Wasserzufuhr automatisch stoppen, wenn beispielsweise eine Leckage entdeckt wurde. Sowohl GROHE Sense als auch GROHE Sense Guard nutzen intelligente Technologien und lassen sich vom Nutzer über die GROHE ONDUS App überwachen und steuern.

Das Bild zur Pressemitteilung finden Sie hier.

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Die Provinzial Rheinland gehört zu den führenden deutschen Versicherungsunternehmen und ist Marktführer in ihrem Geschäftsgebiet. Über 2.100 fest angestellte Mitarbeiter in der Düsseldorfer Zentrale und 2.500 Versicherungsfachleute in 630 Geschäftsstellen sowie 46 im Versicherungsgeschäft aktive Sparkassen engagieren sich für rund zwei Millionen Kunden in den Regierungsbezirken Düsseldorf, Köln, Koblenz und Trier. Mit fast 6 Millionen Versicherungsverträgen erzielt die Provinzial jährlich Beitragseinnahmen von über 2,5 Milliarden Euro.

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